Über Bayern hinaus – eine gerechte Wirtschafts- und Sozialordnung gestalten

Veröffentlicht am 16.09.2018 in Lokalpolitik

Die SPD ist nicht alleine gegründet worden, um die eine oder andere Ungerechtigkeit aus der Welt zu schaffen oder diese oder jene Gerechtigkeitslücke zu schliessen. Sondern um überhaupt eine gerechte Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft Wirklichkeit werden zu lassen.

Die Politik muss sich heute daran messen lassen, ob sie geeignet ist, den Menschen in einem „Zeitalter der Angst” neue Sicherheiten zu vermitteln und eine Wirtschaftsdynamik zu entfalten, von der die Menschen in allen Schichten der Gesellschaft profitieren: Politik für die Vielen, nicht die Wenigen.

Der zeitgenössische Kapitalismus beruht aber eher auf Finanzspekulation statt auf echten arbeitsplatzschaffenden Investitionen. Während Konzern- und Vermögensgewinne rasant wachsen, stagnieren die realen Einkommen und Renten der unteren Einkommenshälfte. Und während sich die Super-Reichen und Grosskonzerne in ihre eigene Parallelwelt zurückziehen, sich ihre Steuerlasten nach Gusto kleinrechnen und die Nationen gegeneinander ausspielen, trägt der Mittelstand den Grossteil der Steuer- und Beitragslasten. Hinzu gesellt sich ein viel zu starker und wenig gemeinwohlfördernder Einfluss von mächtigen Wirtschaftslobbys auf die demokratische Politik.

Ich arbeite dafür, den Vorrang des Sozialen und der Demokratie gegenüber dem Kapital wiederherzustellen. Ich will keine Gesellschaftsspaltung und keine sozial kalte Ellbogengesellschaft. Ich setze auf nachhaltige produktive Wertschöpfung und eine gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung.

 
 

Homepage SPD OV Kelheim

Mitglied werden

Landtagsfraktion

Landtagsfraktion

Bayerischer Landtag

Bayerischer Landtag

Abgeordnetenkarte

Europäisches Parlament

150 Jahre SPD

150 Jahre SPD

120 Jahre SPD Bayern

KZ Gedenktafeln

Suchen

Neuigkeiten von der BayernSPD